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Privates, Dialyse und Transplantation

Foto: Mein Führhund Betty und ich – ich kniend, Betty sitzend mit einem Hundekuchen im Maul
 

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Was gibt’s Neues?

Damit keiner nach Neuigkeiten auf meiner Seite fahnden muss, hier ein kurzer Überblick über aktuelle Neuerungen:

und an dieser Stelle erstmal ein hübsches Gedicht, welches ich zum Anlass des Seitengeburtstages hier einstellte, jetzt aber auf der Seite belassen möchte.

Ein Lächeln

Ein Lächeln kostet nichts und bewirkt viel.
Es bereichert die, die es empfangen,
ohne die ärmer zu machen, die es geben.

Es dauert nur einen Augenblick,
aber die Erinnerung währt manchmal ewig.
Niemand ist reich genug, um es entbehren zu können,
und niemand ist zu arm, um es nicht geben zu können.

Es bringt dem Heim Glück
und ist das zarte Zeichen der Freundschaft.
Ein Lächeln schenkt der müden Seele Ruh
und dem Verzweifelten neuen Mut...

Wenn Du einmal einem Menschen begegnest,
der Dir das Lächeln das Du verdienst, versagt,
sei großzügig, schenk ihm das Deine,
weil niemand ein Lächeln so nötig hat
wie der, der es dem anderen nicht geben kann.


HIER NUN ZWEI GANZ BESONDERE ARTIKEL FÜR JEDERMANN!

Information über Organspende in Deutschland

jeder Mensch, der sich mit einer Organspende nach seinem Tod bereit erklärt, kann bis zu sieben anderen Menschen die Chance auf ein neues Leben schenken. Hier finden Sie einige Daten und Fakten zur Organtransplantation

zu Ihrer Information:
Die Situation: Zur Zeit warten in Deutschland etwa 12 000 Patienten auf ein Spenderorgan. All diese Menschen leiden an lebensbedrohlichen Erkrankungen, und ihnen kann nur durch eine Organtransplantation geholfen werden. Manchen von ihnen geht es so schlecht, dass sie die Wartezeit auf ein Organ nicht überleben. 2007 konnten nur 4885 Organe transplantiert werden, also nur ein Drittel der benötigten Organe. Die Bereitschaft Immerhin etwa 70 Prozent der Deutschen sind für die Organspende. Doch nur vergleichsweise wenige haben ihre Entscheidung zur Organspende dokumentiert und einen Ausweis ausgefüllt. Übrigens können auch alte Menschen Organe spenden. Denn entscheidend ist nicht das Alter der Person, sondern Ihr Gesundheitszustand und der Zustand der Organe. Krebs- und Erkrankungen durch Aids-verursachende Viren allerdings schließen eine Organspende aus. Die Voraussetzungen Nur Verstorbene, bei denen der Hirntod dem Herzstillstand vorausgeht, kommen für eine Transplantation infrage. Zwei Fachärzte müssen unabhängig voneinander feststellen, dass das gesamte Gehirn ausgefallen ist.

Das ist die eine Voraussetzung für eine Organspende. Die zweite ist die Entscheidung zur Organspende durch den Verstorbenen. Der Ablauf Ist eine Organspende möglich, wird durch Beatmung und Medikamente die Herz- und Kreislauffunktion künstlich aufrechterhalten. Dann wird die Internationale Organvermittlungsstelle Eurotransplant informiert. Hier wird nach einem passenden Empfänger gesucht. Erst wenn der gefunden ist, werden die Organe zur Transplantation entnommen. Die Organe werden sorgfältig verpackt und schnell zu den entsprechenden Transplantationszentren gebracht.

Transplantiert werden können Herz, Lunge, Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse, Darm, Haut, die Hornhaut der Augen, Gehörknöchelchen, Herzklappen und andere Gewebe. Die Transplantation selbst ist inzwischen eine etablierte Operation, die in etwa 50 Kliniken in Deutschland praktiziert wird. Jeden Tag werden in Deutschland etwa elf Organe übertragen.

Das neue Leben
Ein neues Organ bedeutet für die Patienten oft ein ganz neues Leben. Nierenkranke sind von einer meist mehrjährigen Dialysebehandlung erlöst. Nach einer Herztransplantation können vorher Schwerstkranke wieder joggen. Andere Menschen können dank einer Hornhautspende wiedersehen.

Die Erfolgsaussichten
Die Erfolgsaussichten von Organübertragungen sind heute sehr gut. 88 Prozent der transplantierten Nieren zum Beispiel funktionieren noch nach einem Jahr, nach fünf Jahren sind es immer noch 74 Prozent. Alle Patienten, die ein neues Organ erhalten haben, müssen ihr Leben lang Medikamente nehmen: die Immunsuppressiva. Diese Medikamente unterdrücken die Abstoßungsreaktionen. Übrigens wissen die Empfänger der Organe nicht, wer sie gespendet hat. Die Spenden sind anonym.

Hinweis: diese Informationen sind dem Internet entnommen und zusammengestellt. Aus Betroffenensicht möchte ich jedem Spender danken, dass er den Mut hatte, neues Leben zu schenken. Bitte lesen Sie auf dieser Seite weiter und denken Sie über dieses Thema nach. Jeder von uns könnte einmal fü den Spenderausweis eines anderen dankbar sein.

Eilige Fracht: Patient wartet schon auf neue Niere

NÜRNBERG - Tausende Patienten in Deutschland warten auf ein Herz, auf Leber oder Niere. Gibt es einen Spender, muss das Organ innerhalb von Stunden zur Empfängerklinik gebracht und transplantiert werden. In Nordbayern sind die Johanniter mit dem Transport beauftragt. Seit fast drei Jahrzehnten ehrenamtlich am Steuer: Dieter Horst. Der 68-Jährige hat Hunderte Fahrten hinter sich. Eine war besonders herausfordernd.

19.42 Uhr, Dieter Horst macht überstunden im Büro, sein Piepser beginnt zu vibrieren. Sofort ruft er im Transplantbüro an. Eine eben entnommene Spenderniere muss in der Uni-Klinik Erlangen abgeholt und mit dem Auto nach Frankfurt gefahren werden, damit sie mit dem letzten Linienflug des Tages rechtzeitig in Brüssel ankommt, wo schon der Empfänger wartet: vorbereitet für die Transplantation.

Horst lässt in dem Industriebetrieb, in dem er arbeitet, alles stehen und liegen. Um 21.40 Uhr wird der Flieger abheben, nicht einmal zwei Stunden Zeit. Das wird knapp.

Quelle: Nürnberger Nachrichten
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1068245&kat=10

Foto: Betty sitzt und gibt mir beide Vorderpfoten

Foto: Betty liegt auf dem Rücksitz im Auto

Foto: Betty im Schnee mit zugefrorenem Glöckchen

Öffne Dein Herz der Welt,
und die Welt wird Dich berühren.

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Ein großes Dankeschön!

An dieser Stelle möchte ich Allen danken, diemich bei der Arbeit an dieser Seite unterstützt haben. Vor allem aber gilt mein Dank meinem Bruder Thorsten, der mich ermutigt hat, die Seite nicht nur alsGedanke mit mir zu tragen, sondern auch ins Leben zu rufen und danke auchseinem Freund, Oliver Nadig, der mich ausdauernd bei der Erstellung der Seitebegleitet und mich in die Programmierung eingewiesen hat. Des Weiteren danke ich den Musici, Andrea Katemann und Marco Steinebach, die zum 1. Geburtstag dieser Seite im Mai sehr schöne Stücke produziert haben sowie meiner Freundin Heike Blautzik, die zahlreiche Bilder für die Seite gemacht hat. Mit viel Mühe und Ausdauer haben Thorsten Peitzmeier, Juljane Lebelt und Manja Werner die eingestellten Artikel überarbeitet und für die Homepage vorbereitet.
Vielen herzlichen Dank an Alle, die Ihr mein kleines, persönliches Projektwert-schätzt und so nett und mit Ausdauer begleitet habt!

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Letzte Aktualisierung: 07.01.2012 um 20:00 Uhr

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